Sie zählen zu den Virtuosen in den süßen Küchen der Welt – die österreichischen Zucker-bäcker. Mit ihrer Liebe zum Handwerk, gepaart mit bester Qualität, versetzen sie passionierte Naschkatzen immer wieder in Entzücken.

Tradition mit Genuss
Kaum ein anderes Land blickt auf eine so große Mehlspeisentradition zurück wie Österreich. Süße Klassiker wie Sacher-, Linzer und Esterházy-Torte sind geprägt von Einflüssen aus den einstigen Kronländern der Monarchie, weiter verfeinert und perfektioniert von ambitionierten Konditoren. Beste Zutaten, handwerkliches Geschick und hohe Qualität in der Verarbeitung sind ausschlaggebend für feinste Desserts und Mehlspeisen, von schmelzenden Pralinen bis hin zu warmen, flaumigen Nachspeisen „made in Austria“.

Lernen von den Besten
Auch er hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt und den Profis seiner Zunft über die Schulter geschaut – Daniel Ibounig, Besitzer der gleichnamigen Konditorei in Wörgl. Heute spannt er mit seinen süßen Kreationen einen Bogen von klassisch bis modern. „Neben der traditionellen Sacher-, Joghurt-, Schwarzwälder- und Esterházy-Torte greifen wir auch immer wieder aktuelle Trends auf – wie die ‚Naked cakes’ oder aufwendige Anlasstorten“, so Daniel Ibounig.

Qualität steht für den jungen, dynamischen Konditormeister dabei an oberster Stelle. Convenience-Produkte sind für den Profi ein absolutes No-Go – bei Daniel Ibounig und seinem Team wird alles von Hand und selbst gemacht: Pralinenkreationen, Panettone, Lebkuchen in allen Variationen, selbstgegossene Schokoladen-Nikoläuse, Macarons sowie süße Nachspeisen aller Art. Aktuelles Highlight im Hause Ibounig sind die Krapfen. Ob mit Marmelade, Vanille, Schokolade oder sonstigen Füllungen – dank hochwertiger Zutaten und Liebe in der Verarbeitung machen sie ihrem Ruf als „beste Krapfen der Stadt“ alle Ehre.

Bilder: Café-Konditorei Ibounig

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